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Stretching

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Warum Stretching Dir helfen kann, beweglicher und entspannter zu werden

Stretching-Grundregeln

1. Ein Stretching empfiehlt sich vor allem nach einer Übungseinheit, da die Muskulatur dann auf Betriebstemperatur ist. Das reduziert die Verletzungsgefahr und erhöht die Effektivität des Trainings.

2. Ein regelmäßiges Stretching hilft Deinem Körper die Muskeln zu entspannen. Dies wirkt sich nicht nur positiv auf Dein Wohlbefinden aus, sondern steigert auch die zukünftige Leistungsfähigkeit. Nach dem Sport ziehen sich die Muskeln zusammen und verkrampfen schnell. Stretching ist also eine gezielte Gegenmaßnahme.

3. Vermeide auf jeden Fall Schmerz!
Zerre nicht ruckartig an Deinen Muskeln herum. Atme tief und entspannt während der Dehnung weiter.

4. Stretching und Entspannung hängen unmittelbar zusammen. Wenn Du dich gut entspannen kannst, wird Deine Muskulatur einen lockereren Tonus haben, als die Muskulatur eines unter Streß stehenden Menschen, der nicht zur Ruhe gelangen kann.

Das Hauptziel der Entspannung sollte immer das Lösen eines angespannten Zustandes und das Umschalten auf Ruhe sein. Der Effekt ist dann ein angenehmes körperliches und geistiges Gefühl der Erholung und Ruhe, der Regeneration, der Lockerheit und des Wohlbefindens.

 

Stretching Methoden

Statische Dehnungsübungen:

Das statische Dehnen ist die populärste Form des Stretchings. Beim gehaltenen Dehnen wird die zu dehnende Muskulatur behutsam an diejenige Dehnungsposition herangeführt, in der eine deutliche Dehnspannung spürbar ist. Diese Position wird gehalten und die Muskulatur bewusst entspannt.

Wenn das Spannungsgefühl nach kurzer Zeit nachlässt, verstärktst Du die Dehnung und erhöhst wieder das Spannungsgefühl. Beide Dehnpositionen hältst Du für ca. 20 Sekunden. Diese Stretchingmethode ist besonders für Trainingsanfänger geeignet, da sie sich leicht erlernen und gut in den Trainingsablauf integrieren lässt.

 

Dynamische Dehnungsübungen:

Bei dynamischen Dehnungsübungen aus dem gymnastischen Bereich werden durch Wippen, Federn und Schwingen die Grenzen der Gelenkbeweglichkeit erweitert. Achte bitte auf eine sanfte und kontrollierte Durchführung und vermeide ruckartige Bewegungen.

Das Wippen, Federn und Schwingen, verstärkt die Muskelspannung, anstatt sie zu entspannen und vergrößert somit das Verletzungsrisiko.  Die Dehnübung sollte 20 bs 30 mal in kontrolliertem langsamen bis zügigen Tempo wiederholt werden.

 

Wissenswertes über Stretching

Stretching ist ein gutes Mittel für alle, die unter häufigen Muskelkrämpfen leiden. Für geplagte Beinmuskeln zum Beispiel eignen sich Übungen, die die Leisten sowie die Ober- und Unterschenkelmuskulatur dehnen.

Alle Übungen fördern das Zusammenspiel der einzelnen Muskelgruppen. Bei jeder Bewegung dehnt sich nicht nur ein Muskel, sein Gegenspieler zieht sich gleichzeitig zusammen und wird so gestärkt. Je geschmeidiger die Muskeln auf diese Weise werden, um so freier können sich dann auch wieder die Gelenke bewegen.

Und Du wirst sehen: Die neu gewonnene Flexibilität wirkt auch auf Deine Psyche. Mit den Verspannungen lösen sich oft auch innere Blockaden.

Sportlich aktive Menschen wissen, wie gut ihnen Dehnungsübungen als Zusatztraining tun. Und gerade im Alter, wenn die Elastizität Deiner Muskeln und Bänder abnimmt, kann sanftes Dehnen neben anderen Übungen für Kraft und Koordination viel dazu beitragen, lange mobil und fit zu bleiben.

 

Stretching tut Deinen Muskeln und Deiner Seele gut! Mach mit. Bleib fit!

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